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Praxisbeispiele: Leitfaden zur Nutzung Sozialer Medien im Sportverein

Die immer stärker werdende Nutzung von Social Media-Angeboten hat der Niendorfer TSV zum Anlass genommen, einen Leitfaden zur Nutzung Sozialer Medien durch die Vereinsmitglieder zu entwickeln.

Warum der Leitfaden?
Der Verein ist sich der Bedeutung seiner Mitglieder als Multiplikatoren bewusst. Sie geben dem Verein sein Gesicht. Sie tragen Botschaften des Vereins in die Öffentlichkeit hinein. Sie sprechen im Internet über den Verein, seine Angebote und empfehlen diese weiter – oder eben auch nicht.

Mit dem Leitfaden möchte er seine Mitglieder dazu anregen, diese Botschaftsfunktion auch in Sozialen Medien wahrzunehmen und sich aktiv am öffentlichen Meinungsaustausch im Internet zu beteiligen.

Ohne seine Mitglieder zu bevormunden, schafft der Niendorfer TSV mit seinem Leitfaden einen Orientierungsrahmen für den Umgang mit Sozialen Medien.

Der Leitfaden ist als Empfehlung des Vereins für seine Mitglieder zu verstehen, wie sich diese als Kenner/Experten des Vereins in Sozialen Medien auch im Interesse des Vereins verhalten sollten. Der Verein ist sich aber auch im Klaren darüber, dass die Vereinsmitglieder in Sozialen Medien von ihrem Recht auf eine eigene und freie Meinungsäußerung (auch über den Verein) Gebrauch machen.

Der Verein gibt in seinem Leitfaden auch einige rechtliche Tipps für den Umgang mit Sozialen Medien. Er informiert über die Möglichkeiten und Risiken, die mit der Nutzung Sozialer Medien verbunden sind. Soweit es nicht gesetzliche Regelungen sind, handelt es sich bei den Inhalten des Leitfadens ausdrücklich nicht um Gebote, sondern um Empfehlungen für den Umgang mit Sozialen Medien.

 

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