Kreis der versicherten Personen

Ehrenamtsversicherung

Vorstandsmitglieder können sich als gewählte Ehrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen, hierzu gehören Sportvereine, auf Antrag freiwillig versichern.
Ein Ehrenamt setzt die Kriterien Ehre (=Unentgeltlichkeit) und Amt (=übertragene Aufgabe) voraus, also eine freiwillige, unentgeltliche und möglichst kontinuierliche Tätigkeit in einem gewissen organisatorischen Rahmen.
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Vorstandstätigkeiten, incl. Wege.
Neben den gewählten Vorstandsmitgliedern kann die freiwillige Versicherung auch für Personen beantragt werden, die in das Amt berufen werden. Voraussetzung ist, dass ein solches Amt in der Satzung verankert ist.
Durch das Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG) besteht die Möglichkeit der freiwilligen Versicherung für beauftragte Ehrenamtsträger.
Es handelt sich dabei um Personen, die im Auftrag oder mit Einwilligung des Vorstandes in der Organisation im Sportverein herausgehobene Aufgaben wahrnehmen, die nicht in der Satzung verankert sein müssen. Dies sind leitende, planende oder organisierende Tätigkeiten, die über einen längeren Zeitraum oder im Rahmen eines definierten Projektes ausgeübt werden.
Beauftragte Ehrenamtsträger in diesem Sinne können z.B. sein:
Die dem Sportverein zugehörigen Mitglieder mit einer Funktion als Schieds-, Kampf- oder Linienrichter, Tätigkeiten als Projektbeauftragter o.ä

Es wird jährlich nachträglich ein sog. Kopfbeitrag erhoben.
Er beträgt zur Zeit  2,73 €.

Der Antrag kann vom Verein, aber auch vom einzelnen Ehrenamtsträger gestellt werden. Die freiwillige Versicherung beginnt mit dem Tag nach Antragseingang.
www.vbg.de/service/ehrenamt.jsp
Vorstandsmitglieder können sich als gewählte Ehrenamtsträger in gemeinnützigen Or-ganisationen, hierzu gehören Sportvereine, auf Antrag freiwillig versichern.
Ein Ehrenamt setzt die Kriterien Ehre (=Unentgeltlichkeit) und Amt (=übertragene Aufgabe) voraus, also eine freiwillige, unentgeltliche und möglichst kontinuierliche Tätigkeit in einem gewissen organisatorischen Rahmen.
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Vorstandstätigkeiten, incl. Wege.
Neben den gewählten Vorstandsmitgliedern kann die freiwillige Versicherung auch für Personen beantragt werden, die in das Amt berufen werden. Voraussetzung ist, dass ein solches Amt in der Satzung verankert ist.
Durch das Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG) besteht die Möglichkeit der freiwilligen Versicherung für beauftragte Ehrenamtsträger.
Es handelt sich dabei um Personen, die im Auftrag oder mit Einwilligung des Vor-standes in der Organisation im Sportverein herausgehobene Aufgaben wahrnehmen, die nicht in der Satzung verankert sein müssen. Dies sind leitende, planende oder organisierende Tätigkeiten, die über einen längeren Zeitraum oder im Rahmen eines definierten Projektes ausgeübt werden.
Beauftragte Ehrenamtsträger in diesem Sinne können z.B. sein:
Die dem Sportverein zugehörigen Mitglieder mit einer Funktion als Schieds-, Kampf- oder Linienrichter, Tätigkeiten als Projektbeauftragter o.ä

Es wird jährlich nachträglich ein sog. Kopfbeitrag erhoben.
Er beträgt ab 01.01.2015 3,00 €.

Der Antrag kann vom Verein, aber auch vom einzelnen Ehrenamtsträger gestellt werden. Die freiwillige Versicherung beginnt mit dem Tag nach Antragseingang.
www.vbg.de/service/ehrenamt.jsp

 

Kontakt

Ansprechpartner zum jeweiligen Themengebiet unter:
BSB Nord Geschäftsstelle

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